Das für Lerninhalte zuständige `Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung`, ISB, formuliert das Fachprofil Sozialkunde in klarer und umfassender Weise:

[http://www.isb-gym8-lehrplan.de/contentserv/3.1.neu/g8.de/index.php?StoryID=26394]

Dort, auf der Website des ISB, sind ebenfalls die einzelnen Jahrgangsstufenlehrpläne einsehbar (Sozialkunde wird am RDG ab der 10. Jgst. unterrichtet):

Jgst. 10: http://www.isb-gym8-lehrplan.de/contentserv/3.1.neu/g8.de/index.php?StoryID=26199

Oberstufe: http://www.isb-gym8-lehrplan.de/contentserv/3.1.neu/g8.de/index.php?StoryID=26811

Was das sog. Grundwissen anbelangt, so können die einschlägigen Begriffe dem Sozialkundebuch der 10. Jahrgangsstufe entnommen werden, die dort am Ende jedes Kapitels nochmals farbig markiert zusammengestellt sind. Zudem bieten die Sozial-kundelehrer des RDG ein Grundwissenskompendium an, das auch in der Lernplattform MEBIS einsehbar ist.

Die als `Grundwissen´ bezeichneten Basisbegriffe gelten als jederzeit abruf- und ab-prüfbar, nachdem sie im jeweiligen Kontext Gegenstand des Unterrichts waren. In der Oberstufe kann erwartet werden, dass Begriffe, die nicht mehr aktuell im Gedächtnis sind, selbständig wiederholt werden.

Das ISB hält dazu ebenfalls Informationen bereit:

[http://www.isb-gym8-lehrplan.de/contentserv/3.1.neu/g8.de/index.php?StoryID=26671&PHPSESSID=88965b89dc134191dca15989cda644dc]

(Am RDG wird das Fach Sozialkunde in den Jgst. 10, 11, 12 mit der jeweiligen Ausga-be „Mensch und Politik“ des Schroedel-Verlages unterrichtet.)

Für das Lernen im Fach Sozialkunde gilt generell: Die Inhalte der gehaltenen Unter-richtsstunde sind stets anhand des Hefteintrages oder der eigenen Mitschriften und des dazugehörigen Buchkapitels zu wiederholen; zum Verständnis gehört auch der jeweilige Kontext der unmittelbar vorangegangen Unterrichtsstunden.

Das Ziel ist, dass sich die Schüler angemessen in den Unterricht einbringen können und dass z.B. eine mündliche oder schriftliche Leistungserhebung keine Probleme bereiten sollte; darüber hinaus entstehen nur so politisches Wissen und demo-kratisches Grundverständnis.  

Es ist für die Demokratieerziehung zudem hilfreich, wenn die Schülerinnen und Schüler regelmäßig die aktuelle Nachrichtenlage verfolgen. Ziel des Sozialkundeunterrichts als Leitfach der politischen Bildung ist, den Schülerinnen und Schülern den Weg hin zu einem mündigen Bürger in einer offenen, demokratischen Gesellschaft zu ebnen.

Cornelia Arend, Fachbetreuerin für das Fach Sozialkunde