Mit einem Festakt in der Aula des RDG wurde die Vollendung des ersten Bauabschnitts gewürdigt. Den feierlichen Rahmen gestaltete die Bigband unter der Leitung von Joachim Behr und Oliver Stahl. Grußworte sprachen Herr Hermann Köhler, Bildungsreferent der Stadt Augsburg, i.V. des Herrn Oberbürgermeisters Dr. Kurt Gribl, StDin Angela Mutter i.V. des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Schwaben und damit auch der Bayerischen Staatsregierung, Hermann Schindler (Elternbeiratsvorsitzender) und Jakob Diemer (SMV).

In seiner Festrede gab Direktor Hofmann einen historischen Überblick zur Entwicklung des RDG und betonte, dass es nicht um die Quantität der Räume, sondern um deren Qualität hinsichtlich der modernen Bildungsansprüche mit Kompetenzorientierung und Medienerziehung geht. Er bedankte sich bei der Stadt Augsburg, insbesondere bei Herrn Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, dem Architektenteam Schuller & Tham sowie bei den vielen Menschen innerhalb und außerhalb der Schule, die zum Gelingen des Großprojektsbeigetragen haben. Den Werdegang der Bau- bzw. Sanierungsmaßnahmen illustrierte Dipl.-Ing. Hans Schuller in der bühnenreifen Rolle als Arzt, der den Patienten „Rudolf Diesel“ von seinen zahlreichen „Leiden“ befreien sollte.

Pünktlich am ersten Schultag konnten sieben Klassen ihre Zimmer im Erweiterungsbau auf der Südseite des Gymnasiums beziehen. Dieser beherbergt nun auch drei moderne Computerräume und einen Mehrzweckbereich für moderne Unterrichtsformen, Projekte und Veranstaltungen. Das Diesel-Café ist Begegnungsstätte und Sozialraum Schülerinnen und Schüler, insbesondere die der Oberstufe.